|
Zielsetzung
|
Geschäftsordnung
Artikel I: Name und StellungDie "Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie" ist ein Bestandteil der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. und gleichzeitig eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. Artikel II: Zielsetzung
1. Förderung der dermatologischen Onkologie als einer Teilaufgabe der
Onkologie und der Dermatologie. Artikel III: MitgliedschaftDie Mitgliedschaft in der ADO ist an die Mitgliedschaft in der DKG gekoppelt, indem Mitglieder der DKG schriftlich ihren Willen zur Mitgliedschaft in der ADO bekunden. Die Mitgliedschaft in der DKG setzt die Bürgschaft von zwei DKG-Mitgliedern voraus. Der Vorstand der ADO faßt einen Beschluß über jeden individuellen Mitgliedsantrag. Mitglieder der ADO haben das Recht, an der jährlichen Mitgliederversammlung stimmberechtigt teilzunehmen. Sie können an den Wahlen zum Vorstand gemäß der Wahlordnung aktiv und passiv teilnehmen. Mitglieder der ADO sind bei den Wahlen zum Vorstand vorschlagsberechtigt. Artikel IV: VorstandDer Vorstand der Arbeitsgemeinschaft besteht aus dem ersten Vorsitzenden, dem zweiten Vorsitzenden, dem Sekretär, dem Schatzmeister und Beisitzern. Es wird angestrebt, daß auch die Schweiz und Österreich vertreten sind. Die Vorstandsmitglieder werden für 2 Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstandsvorsitzende vertritt die ADO in den Gremien der DKG, wenn nicht per Vorstandsbeschluß eine andere Regelung erfolgt. Der Vorstand kann für spezielle Aufgaben Kommissionen einberufen. Artikel V: MitgliederversammlungDie Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft findet einmal jährlich statt. Die Mitgliederversammlung wird in der Regel in Verbindung mit einer Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie abgehalten. Artikel VI: OrganisationAls Bestandteil der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. erhebt die ADO keine eigenen Beiträge und führt keinen eigenen Geschäftsbetrieb. Sie führt die Bezeichnung "Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie" auf einem Briefkopf der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. Mitglieder der Deutschen Krebsgesellschaft e.V., Sektion C (Industrie) können fördernde Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie werden. Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. führt für die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie ein Unterkonto, aus dem Kosten erstattet werden können. |
Wahlordnung
|
|
Vorstand
|
Kontakt
Dieses Kontaktformular sendet Ihre Informationen anonym. Wenn Sie möchten, dass wir erfahren, wer uns kontaktiert hat, oder wenn Sie eine Rückmeldung bekommen möchten: Bitte tragen Sie Ihre EMail-Adresse in das vorgegebene Feld ein.Ihre Kommentare und VerbesserungsvorschlägeGesamtnote für die Homepage
Nutzungshäufigkeit
Den Kongresskalender
|
Disclaimer
Allgemeines
Alle Informationen, Dokumente und Grafiken dieses WWW-Servers sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen worden. RechtshinweisAlle Angaben auf den Internet-Seiten wurden sorgfältig geprüft. Wir übernehmen jedoch keine Garantie (weder ausdrücklich noch stillschweigend) füt die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie letzte Aktualität der Informationen. Außerdem übernehmen wir keine Haftung für jegliche Art von Schäden, die sich aus dem Gebrauch der hier veröffentlichten Informationen ergeben könnten. Falls Sie sich zur Anwendung aufgeführter Produkte entscheiden, beachten Sie bitte vor der Anwendung die den Produkten beigegebene Gebrauchsanweisung. Hyperlinks
Diese Internet-Seiten enthalten auch Informationen von Dritten und weisen auf andere Internet-Seiten hin. Für die Informationen von Dritten übernehmen wir keine Haftung. Private Nutzung
Benutzer können das Informationsmaterial nur für den persönlichen, nicht-gewerblichen Gebrauch und nur dann kopieren, wenn sichergestellt ist, daß
FeedbackInformationen, die wir als Feedback auf diese Internet-Seiten erhalten, betrachten wir nicht als vertraulich. Die ADO ist frei, derartige Informationen - gleich welcher Art - zu nutzen. Datenschutzhinweis
Es gelten die Datenschutzvorschriften der Bundesrepublik Deutschland. ÄnderungsvorbehaltWir behalten uns das Recht vor, den Inhalt dieser Internet-Seiten ohne vorherige Ankündigung zu ändern. Eine Haftung ergibt sich daraus nicht. Geltung deutschen Rechts
Disclaimer und Erklärung unterliegen ausschließlich dem deutschen Recht. Hinweis
Der Grundtext dieses Disclaimers wurde uns freundlicherweise von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) zur Verfügung gestellt. |
Impressum
Dies ist die offizielle Homepage der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO).
Die ADO ist organisiert in der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und in der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). Die Homepage der ADO wird gestaltet von der Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit der ADO. Die Gestaltung der Homepage geschieht in Absprache mit dem Vorstand der ADO. Für einzelne Inhalte (z.B. Studienprotokolle) sind die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Bitte lesen Sie unbedingt den Disclaimer. Die ADO dankt ihren Sponsoren für ihre finanziellen Beiträge zum Erhalt dieses Angebotes. Gleichzeitig legen wir größten Wert darauf,. daß die ADO in der Gestaltung dieser Homepage inhaltlich vollkommen unabhängig ist. Der Webmaster ist über Email oder unter folgender Adresse zu erreichen: Dr. med. Thomas Eigentler Universitäts-Hautklinik Liebermeisterstr. 25 72076 Tübingen Deutschland Für den Entwurf des neuen ADO-Logos und das graphische Design der Homepage beauftragten wir die Firma Fantomas Media GmbH und Co. KG. Wenn Ihnen das Design gefällt, können Sie auf der Homepage von Fantomas weitere Informationen über das Unternehmen einholen. Diese Homepage wird bei dem Provider 1 & 1 Internet AG (Infos) gehostet. |
Dieser Feed zeigt Ihnen die letzten 10 wichtigen Meldungen rund um das Thema 'Dermatoonkologie' an.
Dieser Feed zeigt Ihnen die aktuellsten Publikationen aus Pubmed ums Thema 'Dermatoonkologie' an
Dieser Feed zeigt Ihnen die 10 nächsten Kongresse rund ums Thema 'Dermatoonkologie' an
Als wissenschaftlich begründete Standards (Leitlinien und Empfehlungen) werden hier Orientierungshilfen für die Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen bezeichnet. Sie wurden von interdisziplinären Expertengruppen unter Auswertung der relevanten internationalen Literatur erstellt und haben die Zustimmung der entsprechenden medizinischen Fachgesellschaften gefunden. Sie berücksichtigen den jeweils aktuellen Wissensstand und beschreiben, was zum jeweiligen Zeitpunkt für Diagnose und Therapie angemessen ist ("state of the art") und welcher Nutzen damit erreicht wird. Es handelt sich um Feststellungen mit dem Ziel, die Ärzte bei der Entscheidung über zweckdienliche Maßnahmen der Krankenversorgung zu unterstützen. Standards sind so formuliert, daß sie bei einem hohen Anteil der Patienten anwendbar sind. Dabei sind auch offene Probleme und Situationen aufzuzeigen, bei denen mehrere Optionen möglich sind.
Rational begründete Standards haben je nach der zugrundeliegenden wissenschaftlichen Evidenz unterschiedliche Verbindlichkeit: Leitlinien eine höhere, Empfehlungen eine geringer. Diese unterschiedliche wissenschaftliche Evidenz wird für jede Maßnahme zum Ausdruck gebracht. Abweichungen von den Leitlinien müssen begründet sein.
Standards bedürfen der laufenden Aktualisierung entsprechend den Fortschritten in Diagnostik und Therapie. Alle Kollegen sind aufgerufen, Vorschläge zur Verbesserung (mit entsprechender wissenschaftlicher Begründung) an die Deutsche Krebsgesellschaft zu senden und so an der Fortschreibung der Standards mitzuwirken.
M. Bamberg, Tübingen*
H. Breuninger, Tübingen
R. Dummer, Zürich
C. Garbe, Tübingen (Redaktion und Herausgeber)
A. Hauschild, Kiel
R. Kaufmann, Frankfurt
R.-D. Kortmann, Leipzig*
H. Mensing, Hamburg
R. Panizzon, Lausanne
C. Schmöckel, München
H. Schöfer, Frankfurt
G. Sebastian, Dresden
H. P. Soyer, Graz
W. Sterry, Berlin
W. Tilgen, Homburg
M. Volkenandt, München
* für die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO)
Das erstellte Manuskript wurde allen angeführten wissenschaftlichen Fachgesellschaften zur Stellungnahme vorgelegt, die geäußerten Wünsche für Änderungen und Ergänzungen sind im jetzigen Text eingearbeitet.
Prof. Dr. med. Claus Garbe
Sektion für Dermatologische Onkologie
Universitäts-Hautklinik
Eberhard-Karls-Universität
Liebermeisterstr. 25
72076 Tübingen
Tel.: 07071-298 7110
Fax.: 07071-29 5187
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Malignes Melanom
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Malignes Melanom
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Basalzellkarzinom
Korrespondierender Autor: Axel Hauschild
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Basalzellkarzinom
Korrespondierender Autor: Helmut Breuninger
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Plattenepithelkarzinom der Haut, der Lippen und der Augenlider
Korrespondierender Autor: Helmut Breuninger
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Plattenepithelkarzinom der Haut, der Lippen und der Augenlider
Korrespondierender Autor: Helmut Breuninger
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Kutane Lymphome
Korrespondierender Autor: Rudolf Stadler
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Kutane Lymphome
Korrespondierender Autor: Reinhard Dummer
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Angiosarkom und Kaposi-Sarkom
Korrespondierender Autor: Thomas Vogt
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Kaposi-Sarkom
Korrespondierende Autoren: Helmut Schöfer und Norbert Brockmeyer
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Merkelzellkarzinom (kutanes neuroendokrines Karzinom)
Korrespondierender Autor: Jürgen C. Becker
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Merkelzellkarzinom (kutanes neuroendokrines Karzinom)
Korrespondierende Autoren: Axel Hauschild und Claus Garbe
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Kurzleitlinie: Dermatofibrosarcoma protuberans
Korrespondierender Autor: Selma Ugurel
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
English Version - direkt anschauen
English Version - Download
Deutsche Leitlinie: Dermatofibrosarcoma protuberans
Korrespondierende Autoren: Helmut Breuninger
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Leitlinie: Melanozytäre Naevi
Korrespondierender Autor: Axel Hauschild
Stand: 16.02.2005
Gültigkeit: bis Dezember 2007
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
Korrespondierender Autor: Claus Garbe
Deutsche Leitlinie: Aktinische Keratose
Korrespondierender Autor: Eggert Stockfleth
Stand: 08.09.2004
Gültigkeit: bis Dezember 2007
Deutsche Version - direkt anschauen
Deutsche Version - Download
|
Cephalon GmbH |
|
Spirig Pharma GmbH |
|
Almirall Hermal GmbH |
|
MSD SHARP & DOHME GMBH |
Unter dem Begriff Hautkrebs werden verschiedene Krebserkrankungen der Haut zusammengefasst, die in vielfältigen Erscheinungsformen auftreten. Unterschieden werden der sog. schwarze Hautkrebs (malignes Melanom) und der helle (epitheliale) Hautkrebs. Zu letzterem zählen das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Die Häufigkeit von Hautkrebs steigt seit einigen Jahrzehnten stetig an. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge treten weltweit jedes Jahr zwei bis drei Millionen neue Fälle von hellem Hautkrebs sowie mehr als 130.000 neue Fälle von malignem Melanom auf. Die höchsten Zuwachsraten weltweit werden in Australien beobachtet. Hier gibt es jedes Jahr etwa 50-60 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner. In den USA erkranken rund 10-25 und in Mitteleuropa etwa 10-12 Personen pro 100.000 Einwohner. Das maligne Melanom macht in Deutschland derzeit mit etwa 15.800 Neuerkrankungen pro Jahr drei Prozent aller bösartigen Neubildungen aus und ist für etwa ein Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich. Die Fälle von epithelialem Hautkrebs werden in Deutschland nicht flächendeckend erfasst. Aus großen epidemiologischen Studien ist jedoch bekannt, dass jedes Jahr fast 120 von 100.000 Einwohnern an hellem Hautkrebs erkranken. Davon entfallen etwa 100 Fälle auf das Basalzellkarzinom, das damit der häufigste bösartige Tumor beim Menschen überhaupt ist, und etwa 20 Fälle auf das Plattenepithelkarzinom. Wird Hautkrebs früh erkannt, bestehen grundsätzlich für alle Arten hohe Heilungschancen.
Eine Liste der zertifizierten Hautkrebszentren finden sie hier.
Möchten Sie sich in einer Hautklinik vorstellen?
Hier finden Sie eine Liste der Hautkliniken in Deutschland.
|
Herr Prof. Dr. med. Axel Hauschild wurde im September 1994 durch die Mitgliederversammlung der ADO erstmals in den Vorstand gewählt. Nach der Wahl am 27. September 2002 bestimmte der neu gewählte Vorstand ihn erstmals zum 1. Vorsitzenden. Am 23.09.2010 trat er nicht zur Wiederwahl an. Seine Funktion in der Klinik ist die eines Oberarztes und Leiters des Schwerpunktbereiches operative Dermatologie und Dermato-Onkologie. |
|
Herr Prof. Dr. med. Uwe Reinhold wurde am 27 September 2000 durch die Mitgliederversammlung der ADO erstmals als Mitglied in den Vorstand gewählt. Am 23.09.2010 trat er nicht zur Wiederwahl an. Seine klinische Tätigkeit nimmt er in Bonn wahr. |
|
Herr Prof. Dr. med. Wolfgang Tilgen ist Gründungsmitglied der ADO. Am 27.09.2000 trat er nicht zur Wiederwahl an. |
|
Herr Prof. Dr. med. Eckhard W. Breitbartist Gründungsmitglied der ADO. Er übte dabei von 1990 bis 1993 die Funktion des Schatzmeisters aus. Herr Prof. Breitbart ist seit 1996 Direktor des Dermatologischen Zentrums der Elbe Klinikums Buxtehude. Herr Prof. Breitbart ist außerdem seit 1997 zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). |
|
Herr Prof. Dr. med. Günter Burg ist Gründungsmitglied der ADO und war ihr “Generalsekretär” von 1988 bis 1991. Herr Prof. Burg war von 1991 bis 2006 Direktor der Dermatologischen Klinik des UniversitätsSpitals Zürich in der Schweiz. |
|
Herr Prof. Dr. med. Reinhard Dummer wurde im November 1994 durch die Mitgliederversammlung der ADO erstmals in den Vorstand gewählt. Im Jahr 2006 stellte er sich nicht mehr zur Wiederwahl. Seine Funktion in der Klinik ist die eines Leitenden Arztes für Dermatoonkologie. Herr Prof. Dummer erhielt den Deutschen Krebspreis 2003 (Translationale Forschung). |
|
Herr Prof. Dr. med. Claus Garbe wurde 1994 erstmals durch die Mitgliederversammlung der ADO in den Vorstand gewählt. Er war 1. Vorsitzender der ADO von 1994 bis 2002.
Bei der Vorstandswahl am 27. September 2002 trat er nicht mehr zur Wiederwahl an, um sich verstärkt seinen vielfältigen anderen Aufgaben widmen zu können. Er steht aber dem Vorstand der ADO weiterhin beratend zu Verfügung. Außerdem ist es einer der Sprecher der Arbeitsgruppe Leitlinien.
Seine Funktion in der Klinik ist die eines Oberarztes für Dermatoonkologie. |
|
Herr Prof. Dr. med. Roland Kaufmann war im Vorstand der ADO zuletzt Schatzmeister. Bei der Wahl 2004 trat er nicht mehr an.
Er ist Geschäftsführender Direktor der Hautklinik sowie ehemaliger Ärztlicher Direktor des Klinikums der Universität Frankfurt am Main. |
|
Frau Prof Dr. med. Dr. rer. nat. Cornelia Mauch war von 2006-2008 Mitglied des ADO-Vorstandes. Sie wurde am 29. September 2006 durch die Mitgliederversammlung der ADO in den Vorstand gewählt. Ihre Funktion in der Klinik ist die einer Oberärztin für Dermatoonkologie. |
|
Herr Prof. Dr. med. Prof. Dr. h.c. Constantin E. Orfanos ist Gründungsmitglied der ADO. Er übernahm im Gründungsvorstand die Aufgabe des stellvertretenden Vorsitzenden. Neben vielen anderen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Dermatoonkologie war er von 1981 bis 1997 Sprecher der Kommission Malignes Melanom der DDG und Gründer des Zentralregisters Malignes Melanom in Berlin.
Herr Prof. Orfanos war von 1978 bis zu seiner Emeritierung Direktor der Universitäts-Hautklinik und Poliklinik des Klinikum Benjamin Franklin, Berlin. |
|
Herr Prof. Dr. med. Johannes Petres wurde zum Gründungsvorsitzenden der ADO gewählt. Herr Prof. Petres war von 1979 bis zu seiner Emeritierung Direktor der Hautklinik der Städtischen Kliniken in Kassel, die unter seiner Leitung einen bedeutenden dermatoonkologischen Schwerpunkt aufbaute.
Neben anderen Aktivitäten war Prof. Petres von 1985 bis 1990 Präsident der Vereinigung operative Dermatologie (VOD), und er war Präsident der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). |
|
Herr Prof. Dr. med. Rudolf Stadler wurde erstmals 1991 durch die Mitgliederversammlung der ADO in den Vorstand gewählt. Zuletzt war er Beisitzer im Vorstand und zeichnet für die kutane Lymphomgruppe der ADO verantwortlich.
Bei der Vorstandswahl am 27. September 2002 trat er nicht mehr zur Wiederwahl an, um sich verstärkt seinen vielfältigen anderen Aufgaben innerhalb der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft widmen zu können. Er steht aber dem Vorstand der ADO weiterhin beratend zu Verfügung.
Er ist Chefarzt der Hautklinik am Klinikum Minden. |
|
Herr PD Dr. med. Jens Ulrich wurde am 27. September 2002 durch die Mitgliederversammlung der ADO erstmals in den Vorstand gewählt. Er übernimmt dort zur Zeit die Funktion eines Beisitzers. Seine Funktion in der Klinik ist die des Chefarztes.
Bei der Vorstandswahl am 26. September 2008 trat er nicht mehr zur Wiederwahl an, um sich verstärkt seinen vielfältigen anderen Aufgaben widmen zu können. Er steht aber dem Vorstand der ADO weiterhin beratend zu Verfügung. |
|
Herr Prof Dr. med. Matthias Volkenandt wurde im Oktober 2000 durch die Mitgliederversammlung der ADO in den Vorstand gewählt. Im September 2002 wurde er zum Sekretär der ADO ernannt. Er war Leiter der 14. Jahrestagung der ADO im Oktober 2004. In der Klinik ist er für den Bereich der Dermato-Onkologie verantwortlich. Bei der Vorstandswahl am 26. September 2008 trat er nicht mehr zur Wiederwahl an, um sich verstärkt seinen vielfältigen anderen Aufgaben widmen zu können. Er steht aber dem Vorstand der ADO weiterhin beratend zu Verfügung. |
Innerhalb der ADO wurden mehrere Arbeitsgruppen gebildet. Ihre Aufgabe ist es, sich mit einzelnen Themen besonders intensiv zu beschäftigen. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen zu den den Zielsetzungen und über die Mitglieder der genannten Arbeitsgruppen.
Die Arbeitsgruppe Klinische Studien hat sich zum Ziel gesetzt, die klinischen Studien der ADO zu den verschiedenen Arten von Hautkrebs zu koordinieren.
Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.
|
PD. Dr. Uwe Trefzer (Vorsitz) |
|
Prof. Dr. Jürgen Becker |
Die Arbeitsgruppe Fortbildungen hat sich zum Ziel gesetzt, die von Mitgliedern der ADO organisierten Fortbildungen zur Dermatoonkologie zu koordinieren.
Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.
|
Prof. Dr. Matthias Volkenandt (München / Hamburg)(Vorsitz) |
Die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der ADO in der Öffentlichkeit angemessen zu repräsentieren. Dies soll zunächst durch folgende Maßnahmen erreicht werden:
|
Dr. Peter Mohr (Vorsitz) |
Unsere Arbeit hat grundsätzlich einen dualen Charakter, Ideengeber für die Erstellung klinischer Studien mit translationalem Kontext und Exekutive bei der experimentellen Realisierung translational-molekularer Fragenstellungen. Die zugrunde liegende Philosophie ist hierbei eine starke Vernetzung nationaler und internationaler Gruppen aus den Bereichen molekulare und klinische Dermatoonkologie.
Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.
|
PD. Dr. Alexander Rösch (Vorsitz) |
Viele medikamentöse Tumortherapien, insbesondere die neuen gezielten Therapieansätze, haben kutane Nebenwirkungen. Diese stehen zum Teil im Vordergrund des Nebenwirkungsspektrums und können therapielimitierend sein. Vor diesem Hintergrund hat das Komitee folgende Ziele:
|
Prof. Dr. Ralf Gutzmer (Vorsitz) Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie Hauttumorzentrum Hannover (HTZH) Medizinische Hochschule Hannover (MHH) Ricklinger Str. 5 30449 Hannover Tel. 0511 9246 0 Fax 0511 9246 284 |
Die Arbeitsgruppe Leitlinien überarbeitet regelmäßig die Leitlinien der ADO zu Diagnostik und Therapie der verschiedenen Arten von Hautkrebs.
Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.
|
Prof. Dr. Claus Garbe (Vorsitz) |
Die Kernaufgabe des 2010 gegründete Komitees besteht in der Prävention und Therapie von Hauterkrankungen, besonders Hauttumoren,
bei organtransplantierten und analog immumsupprimierten Patientengruppen.
Durch eine interdisziplinäre Vernetzung mit transplant-chirurgischen und –internistischen Kliniken wird eine dezentrale,
flächendeckende, dermato-onkologisch qualifizierte Versorgungsstruktur für Immunsupprimierte angeboten.
Eine wissenschaftliche Begleitung ermöglicht zudem die Evaluierung neuer und bekannter Risikofaktoren sowie der mittel
und langfristigen Effizienz neuartiger Prophylaxe und Therapiemethoden im Kontext der akzelerierten Hauttumorgenese in
dieser Patientengruppe.
Zu den einzelnen Zielen des Komitees gehören:
|
Dr. med. Claas Ulrich Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Charité Universitätsmedizin Berlin Charité Campus Mitte Charitéplatz 1 10117 Berlin Tel: +49 30 450 518 005 Fax: +49 30 450 518 905 |
Das im Dezember 2007 gegründete Komitee hat sich zum Ziel gesetzt, den Aufbau und die Durchführung der supportiven/palliativen Versorgung dermatoonkologischer Patienten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu fördern.
Unsere Bemühungen richten sich auf eine ganzheitliche Betreuung und Begleitung von Patienten mit allen Formen des Hautkrebses, um den Betroffenen und ihren Angehörigen eine Verbesserung der Lebensqualität in allen Stadien der Erkrankung zu ermöglichen.
Zu den einzelnen Zielen des Komitees gehören:
|
Dr. med. Carmen Loquai Klinik und Poliklinik für Dermatologie Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Langenbeckstraße 1 55131 Mainz Tel: 06131-17-6032 Fax: 06131-17-5620 |
Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.
|
Prof. Dr. Matthias Augustin Competenzzentrum Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) Klinik für Dermatologie und Venerologie Martinistraße 52 20246 Hamburg Tel: (040) 7410-55428 Fax: (040) 7410-55348 |
Die Arbeitsgruppe Photopherese hat neben der Erstellung und später regelmäßigen Überarbeitung einer Leitlinie Photopherese, einen Schwerpunkt an den diversen klinischen Aspekten rund um das Thema Photopherese (Versorgungssituation,Qualitätssicherung etc.)
Wenn Sie gerne in der AG mitarbeiten möchten, so können Sie sich gerne an die Sprecher der Arbeitsgruppe wenden.
![]() Priv.-Doz. Dr. Meinhard Schiller |
Priv.-Doz. Dr. Uwe Hillen Priv.-Doz. Dr. Meinhard Schiller |
Vorgesehene Patientenzahl : 558 / 279 pro Behandlungsarm
Aktuelle Rekrutierung:
Nach Studieneinschluß wird zunächst bei allen Patienten eine ex-vivo Chemosensitivitätstestung aus einer leicht erreichbaren metastatischen Läsion (in der Regel Haut- oder Lymphknotenmetastasen) durchgeführt. Getestet werden die folgenden Substanzkombinationen: Paclitaxel + Cisplatin Treosulfan + Gemcitabine. Nach Vorliegen des individuellen Chemosensitivitätsprofils (Testdauer ca. 1 Woche) erfolgt eine stratifizierte Randomisierung (Strata: Chemosensitivitätsindex (BICSI <= 100 versus BICSI > 100), Metastasenlokalisation+LDH (M1a/b versus M1c), Performance Index (ECOG = 0 versus ECOG = 1) in 2 Behandlungsarme (1:1):
Medikation:Weitere Infos unter: Clinical Trials
Die Finanzierung dieser Studie erfolgt über eine Forschungsförderung der Hiege-Stiftung gegen Hautkrebs. Die Zytostatika Treosulfan, Cisplatin und Paclitaxel werden von der Firma Medac gestellt. Die Materialien zur Chemosensitivitätstestung werden von der Firma DCS Innovative Diagnostik-Systeme gestellt.
Einschlusskriterien (Auszug):Die Behandlung jedes Patienten erfolgt mit dem Anti-CTLA-4 mAb Ipilimumab als Monotherapie im Rahmen dieser Studie. Eine Re-Induktion ist bei geeigneten Patienten bis zu 12 Monate nach dem ersten Erhalt der Studienmedikation möglich.
Medikation:Info:
Mit der Zulassung von Ipilimumab in Deutschland ist es nicht mehr möglich Patienten mit einem kutanen metastierten Melanom in die Studie zu rekrutieren. Patienten mit einem metastasierten Aderhautmelanom können weiterhin eingeschlossen werden.Bexaroten 150-300 mg/m² täglich für mindestens 24 Wochen
Einschlusskriterien* kontinuierliche lokale Steroidanwendungen vor und während der Targretinbehandlung zur Juckreizbekämpfung für Patienten mit Sezary Syndrom ist erlaubt
Teilnehmende Zentren:
Vorgesehene Patientenzahl : 600 / 300 pro Behandlungsarm
Aktuelle Rekrutierung:
Vorgesehene Patientenzahl : 880 / 440 pro Behandlungsarm
Aktuelle Rekrutierung:
Weitere Infos Clinical Trials
Vorgesehene Patientenzahl : 55
Aktuelle Rekrutierung:
Medikation:
PEG-IFN-α2b (PegIntron®), Essex pharma GmbH
Sorafenib (Nexavar®), Bayer HealthCare
Weitere Infos Clinical Trials
Einschlusskriterien
Vorgesehene Patientenzahl : 418 Patienten / 209 Pro Behandlungsarm
Aktuelle Rekrutierung:
Medikation:
Solaraze 3% Gel®, Shire Deutschland GmbH & Co. KG, Köln und Almirall Hermal GmbH, Reinbek
Weitere Infos Clinical Trials
EinschlusskriterienBisher wurde das Merkelzell-Karzinom in Deutschland nicht in einem spezialisierten zentralen Register gemeldet. Nach dem Vorbild des Zentralregisters für das Melanom wurde im Jahr 2005 auch eine Online-Dokumentation für das Merkelzell-Karzinom aufgebaut. Dabei werden Daten der betroffenen Patienten sowie Tumordaten gesammelt. Die Meldung erfolgt freiwillig und nach Aufklärung des Patienten über die Meldung sowie Erteilung eines schriftlichen Einverständnisses (Formular wird zur Verfügung gestellt). Eine wissenschaftliche Auswertung der erhobenen Daten wird später in regelmäßigen Abständen erfolgen.
Leiter des Projektes: Prof. Dr. med. Jürgen C. Becker, PhD
Programmierung: Dr. med. Charis Papavassilis / Dr. med. Thomas Eigentler
Adresse:
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie
Universitätsklinikum Graz - LKH
Auenbruggerplatz 8
A-8036 Graz
Dachverband:
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO).
Der Meldebogen kann ausschließlich im Internet auf der Homepage der ADO ausgefüllt werden.
Dort steht auch eine Patienteninformation zum Download zur Verfügung. Bei der Erstmeldung werden folgende
persönliche Daten zum Patienten gesammelt (aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht online):
Um den Schutz der persönlichen Daten zu gewährleisten und trotzdem eine Meldung über
das Internet zu ermöglichen, wird folgender Ablauf verwirklicht.
Erstmeldung:
Der meldende Arzt ruft in unserem Hause an (+43 316 385 12538, Frau Grießl). Er teilt telephonisch Name, Vorname, Geburtsname und
Geburtsdatum des Patienten mit. Danach erhält er einen individuellen numerischen Identifikator
für den Patienten. Zusätzlich erhält der Arzt einen alphanumerischen Identifikator für
das meldende Zentrum. Beide Identifikatoren werden für den zukünftigen Gebrauch in der
Akte des Patienten notiert. Eine Liste zur Zuordnung aller Identifikatoren zu Patienten bzw.
Zentren wird ausschließlich durch das Register geführt (jedoch in nicht-elektronischer
Form und getrennt von den übrigen Daten) und nicht an Dritte weitergegeben.
Erreicht der meldende Arzt telephonisch niemanden vom Register, sendet er eine Email an das
Sekretariat des Registers. In dieser Email bittet er um Rückruf; Patientendaten werden
nicht übermittelt.
Nachdem der meldende Arzt die beiden Identifikatoren
erhalten hat, kann er die weiteren Daten online melden. Dabei werden nur noch die beiden
Identifikatoren angegeben, um die übermittelten Daten zuordnen zu können.
Folgemeldung:
Es sollen jährliche Folgemeldungen durchgeführt werden.
Diese Meldungen können online unter Angabe der beiden oben genannten Identifikatoren erfolgen.
Speicherung der Daten:
Die Speicherung aller gesammelten Daten erfolgt auf Computern
des Universitätsklinikums Würzburg. Diese Computer sind nach außen durch
umfangreiche Maßnahmen (Firewall etc.) abgesichert. Auch im Alltagsbetrieb werden in
diesem Netz Daten von Patienten verarbeitet und gespeichert. Eine Weitergabe der Rohdaten an
Dritte ist nicht gestattet.
Auswertung der Daten:
Bei einer wissenschaftlichen
Auswertung der erhobenen Daten werden die Informationen ausschließlich anonym verarbeitet.
Dies geschieht ausschließlich im Auftrag der Projektleitung und unter ihrer Kontrolle.
Dieses Vorgehen wurde dem Datenschutzbeauftragen des Universitätsklinikums Würzburg
vorgelegt und von diesem genehmigt.
Die Sammlung der Daten erfolgte initial ausschließlich prospektiv. Inzwischen ist auch eine retrospektive Meldung
von Fallverläufen möglich.
J.C. Becker / C. Papavassilis
Das Nävus-Netzwerk ist ein von Hautärzten gegründetes Projekt zur Unterstützung von Patienten mit großen angeborenen Pigmentmalen (kongenitalen melanozytären Nävi). Die Betroffenen bzw. ihre Eltern und Angehörigen sollen über das Internet schnell an verlässliche Informationen zu dieser Erkrankung kommen. Eine zentrale Aufgabe des Nävus-Netzwerks ist die Sammlung von Patientendaten im Rahmen eines deutschsprachigen Registers. Hierdurch soll der längerfristige Verlauf der Erkrankung erfasst und wissenschaftlich ausgewertet werden. Welches Risiko haben Träger großer kongenitaler Nävi hinsichtlich Entartung (Melanom) und Manifestation einer neurokutanen Melanose? Welchen Einfluss haben unterschiedliche Therapieverfahren auf Melanomrisiko, ästhetisches Erscheinungsbild und Lebensqualität?
Weitere Information erhalten Sie unter: www.naevus-netzwerk.de