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Einfluss von COVID-19 auf die Weiterbildung onkologisch tätiger Ärztinnen und Ärzte in Deutschland - eine Umfrage nach 2 Jahren Pandemie

Einfluss von COVID-19 auf die Weiterbildung onkologisch tätiger Ärztinnen und Ärzte in Deutschland - eine Umfrage nach 2 Jahren Pandemie

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter*in für die Arbeitsgruppe translationale Hautkrebsforschung (TSCR) der Klinik für Dermatologie am Westdeutschen Tumorzentrum der Universitätsmedizin Essen gesucht.

Beteiligen Sie sich aktiv an der Programmgestaltung und reichen Sie Ihre aktuellen Forschungsergebnisse in Form von Abstracts ein.

Bis zum 13. Mai 2022 haben Sie die Möglichkeit, Ihren wissenschaftlichen Beitrag online einzureichen.

 

Der 18. Deutsche Hautkrebspreis wird im Rahmen der ADO-Jahrestagung im September 2022 für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten in der klinischen und translationalen Hautkrebsforschung aus dem deutschsprachigen Raum verliehen.

Die ADO richtet den mit 10.000 EUR dotierten Preis aus, finanziert wird er durch die Firma Pierre Fabre Pharma GmbH.

 

 

Mit seinen Arbeiten zur Therapie des malignen Melanoms überzeugte PD Dr. Dr. Sebastian Haferkamp die Gutachter des Deutschen Hautkrebspreises. Mit freundlicher Unterstützung der Pierre Fabre Pharma GmbH wurde der mit 10.000 € dotierte Preis im Rahmen des 31. Deutschen Hautkrebskongress in Hamburg feierlich durch Herrn Prof. Roland Kaufmann verliehen.

hier geht es zur Urkunde

 

  • Virus-specific memory T cell responses unmasked by immune checkpoint blockade cause hepatitis, Nat Commun. 2021; 12: 1439.
  • Nectin-1 Expression Correlates with the Susceptibility of Malignant Melanoma to Oncolytic Herpes Simplex Virus In Vitro and In Vivo, Cancers (Basel). 2021 Jun; 13(12): 3058.

 

 

Seit 2001 werden in der Highly Cited Researchers™-Liste weltweit Forscher aufgeführt, die durch die Veröffentlichung zahlreicher, von Fachkollegen häufig zitierter Arbeiten in den letzten zehn Jahren außergewöhnlichen Einfluss gezeigt haben. Bei einem aktuellen Ranking der weltweit meist zitierten Wissenschaftler wurden auch in diesem Jahr wieder Dermatoonkologen und ADO-Mitglieder aufgeführt.

Dazu gehören im Einzelnen:

Prof. Reinhard Dummer, Zürich
Prof. Claus Garbe, Tübingen
Prof. Ralf Gutzmer, Minden
Prof. Jessica Hassel, Heidelberg
Prof. Axel Hauschild, Kiel
Prof. Dirk Schadendorf, Essen

Weitere Informationen finden Sie unter: https://recognition.webofscience.com/awards/highly-cited/2021/

 

Mit wissenschaftlich fundierten Informationen zu allen Aspekten des Themas Hautkrebs leistet das Infoportal Hautkrebs einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Orientierung von Patientinnen und Patienten. Zusammengestellt von Betroffenen, Medizinerinnen und Medizinern ist es das erste Angebot dieser Art in Deutschland.

 

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e. V. (ADP) und der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie e. V. (ADB) die S3-Leitlinie Hautkrebsprävention aktualisiert und 61 neue Empfehlungen aufgenommen. 43 weitere Empfehlungen wurden angepasst. Aktualisierungen betreffen sowohl Empfehlungen zur Primär- als auch zur Sekundärprävention. Die Kapitel „Klimawandel und UV-Strahlung" sowie „Berufsbedingter Hautkrebs" sind neu in die Leitlinie integriert. Um begriffliche Unklarheiten im Bereich Prävention, Früherkennung und Screening zu beseitigen, ist darüber hinaus in einem weiteren eigenständigen Kapitel eine begriffliche Einordnung ergänzt worden. In dieser werden relevante Definitionen und Konzepte der Prävention eingeordnet und voneinander abgrenzt.

Sämtliche Leitliniendokumente können Sie unter Leitlinienprogramm Onkologie herunterladen.

Aus gegebenem Anlass hat die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) eine Information für Patient*innen und Ärzt*innen zu Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) erstellt.

Wie jedes Jahr haben wir für die Beantragung von „Neuen Behandlungsmethoden“ beim INEK Vorlagen erstellt.
Da sich zunehmend indikationsübergreifende Verfahren finden, haben wir weiterhin für die ADO nur Verfahren berücksichtigt, die ausschließlich dermatoonkologische Indikationen betreffen